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NAMIBIA

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NAMIBIA
November-Dezember 2003

1. Tag: Windhoek - Omaruru-Region

Am frühen Morgen beginnt unsere Rundreise mit der Fahrt von Windhoek Richtung Norden in die Omaruru-Region. Unser erster Halt ist in Okahandja, um den dortigen Holzschnitzermarkt zu besuchen. Danach Fahrt nach Karibib (Marmorabbau). Zur deutschen Zeit ein blühender Ort mit 6 Hotels (Bahnstrecke Windhoek - Swakopmund), heute nur noch ein Schatten. Nach einer Mittagspause Weiterfahrt zur Epako-Game-Lodge, unserer Unterkunft für die erste Nacht. Hier auch erste Berührung mit großen Tieren an der Wasserstelle und afrikanischem Wild auf dem Teller (Kudu- und Oryx-Antilope).

Relikt aus deutscher Zeit: Strassenschilder

Wahrzeichen von Windhoek: Christuskirche.  Gebaut vom deutschen Regierungsbaumeister Gottlieb Redecker ist die 1910 eingeweihte Kirche heute ein Nationaldenkmal.

Das Reiterdenkmal wurde 1912 (Geburtstag Kaiser Willhelms) enthüllt und ehrt die in den Feldzügen gegen die Nama und Herero 1904 bis 1907 gefallenen deutschen Soldaten. Ein Beweis der Versöhnungspolitik Namibias, dass solche Ehrenmale auch heute noch stehen.

Das Gathemann-Haus (Kolonialbau) in der Independence-Avenue

Der “Tintenpalastâ€. Das ehemalige Verwaltungsgebäude der deutschen Kolonialregierung ist heute der Sitz der namibianischen Regierung.

Kaiserliche Realschule (1907), heute Ministerium für Erziehung und Kultur!

Das moderne Stadtbild von Windhoek: Moderne Bürotürme neben kolonialen Häusern. Fast überall erinnern die alten  Denkmäler und Gebäude an die Geschichte dieses Landes. Obwohl größte Stadt in Namibia, hat sie sich ihren dörflichen Charakter erhalten.

Sprachlich gibt es wenig Probleme .....

Holzschnitzermarkt in Okahandja. Der Erlös der Verkäufe kommt dem ganzen Dorf zugute.

Begleiten uns auf “Schritt und Trittâ€: Termitenhügel

Epako-Game-Lodge: Private Unterkunft

Blick von der Terasse des Restaurants auf die “hauseigene†Wasserstelle

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Letzte Aktualisierung: 18. Mai 2008

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