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Am frühen Morgen beginnt unsere Rundreise mit der Fahrt von Windhoek Richtung
Norden in die Omaruru-Region. Unser erster Halt ist in Okahandja, um den dortigen Holzschnitzermarkt zu besuchen. Danach Fahrt nach Karibib (Marmorabbau). Zur deutschen Zeit ein blühender Ort mit 6 Hotels
(Bahnstrecke Windhoek - Swakopmund), heute nur noch ein Schatten. Nach einer Mittagspause Weiterfahrt zur Epako-Game-Lodge, unserer Unterkunft für die erste Nacht. Hier auch erste Berührung mit großen Tieren an
der Wasserstelle und afrikanischem Wild auf dem Teller (Kudu- und Oryx-Antilope).
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Relikt aus deutscher Zeit: Strassenschilder
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Wahrzeichen von Windhoek: Christuskirche. Gebaut vom deutschen Regierungsbaumeister Gottlieb
Redecker ist die 1910 eingeweihte Kirche heute ein Nationaldenkmal.
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Das Reiterdenkmal wurde 1912 (Geburtstag Kaiser Willhelms) enthüllt und ehrt
die in den Feldzügen gegen die Nama und Herero 1904 bis 1907 gefallenen deutschen Soldaten. Ein Beweis der Versöhnungspolitik Namibias, dass solche Ehrenmale auch heute noch stehen.
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Das Gathemann-Haus (Kolonialbau) in der Independence-Avenue
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Der “Tintenpalastâ€. Das ehemalige Verwaltungsgebäude der deutschen
Kolonialregierung ist heute der Sitz der namibianischen Regierung.
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Kaiserliche Realschule (1907), heute Ministerium für Erziehung und Kultur!
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Das moderne Stadtbild von Windhoek: Moderne Bürotürme neben kolonialen Häusern.
Fast überall erinnern die alten Denkmäler und Gebäude an die Geschichte dieses Landes. Obwohl größte Stadt in Namibia, hat sie sich ihren dörflichen Charakter erhalten.
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Sprachlich gibt es wenig Probleme .....
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Holzschnitzermarkt in Okahandja. Der Erlös der Verkäufe kommt dem ganzen Dorf zugute.
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Begleiten uns auf “Schritt und Trittâ€: Termitenhügel
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Epako-Game-Lodge: Private Unterkunft
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Blick von der Terasse des Restaurants auf die “hauseigene†Wasserstelle
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