zurück zur Startseite
zum Inhaltsverzeichnis
zum Impressum
zur Chronik der Website
zum Gästebuch
Kontakt zum Webmaster

Sie sind der

Besucher

Information:
Seite erstellt mit Netobjects 5.0, keine Frames oder sonstige Spielereien. Fensterbreite max. 900 Pixel

Den gesamten Inhalt dieser Website erreichen sie über den Link “Inhalt”.
Die “TOP-Links” stellen nur einen kleinen Ausschnitt dar.

TOP-Links von hier

GIFs

Kochrezepte

Links

Zitate

MiWuLa Hamburg

Bergwandern

Reiseberichte

Startrek

Starwars

Das tote Pferd

NAMIBIA

Südwest-Afrika

NAMIBIA
November-Dezember 2003

3. + 4. Tag: Etosha-Nationalpark

Der Etosha-Nationalpark umfasst mehr als 22.000 km², dass Zentrum bildet die Etosha-Pfanne (Kalkoberfläche). An den diversen Wasserstellen kann man fast alle Tierarten antreffen. Es gibt dort keine Gehege und es wird nicht in den Tierbestand eingegriffen. Gegründet wurde der Park (damals fast siebenmal so groß) übrigens 1907 durch den damaligen deutschen Gouverneur in Deutsch-Südwest. Dort wurde auch zum Schutz gegen Angriffe der Ovambo das Fort Namutoni gebaut, welches heute als Touristenunterkunft dient.
Die Besucher müssen auf den ausgewiesenen Strassen bleiben, dass Aussteigen aus dem Fahrzeug ist untersagt (wohl auch zur eigenen Sicherheit!).

Einfahrt durch das “von Lindequist Gate”

Dik-Dik-Antilope

Springböcke

Kudu-Antilope: Macht sich auch gut auf dem Teller, des weiteren sind Schuhe aus Kudu-Leder sehr begehrt!

Oryx-Antilope, dass Wappentier Namibias

Steppen-Zebras am Wasserloch

Elefanten haben wir leider nur aus der Entfernung beobachten können

Fort Namutoni (1905), gebaut, um die Angriffe der Ovambo abzuhalten, ist heute eine Unterkunft für Touristen

Inschrift im Fort

Warzenschweine

Strauß

Steppen-Zebras

Die Löwen hatten wohl recht gut gefrühstückt, sie machten keine Anstalten sich zu bewegen

Auch hier hatten man keine rechte Lust zum Aufstehen

“Halali”-Rastlager in Etosha, unsere Unterkunft

Zwei Springböcke bei einer Meinungsverschiedenheit

Tüpfelhyänen

Im Hintergrund die Etosha-Pfanne (Kalkstein). Hier existiert keine Vegetation mehr (bis auf einige salzliebende Gräser)

Oryx-Antilopen an einer Wasserstelle

<<

Seite zurück

 

Seitenanfang

 

zur nächsten Seite

>>

Website von Markus

Letzte Aktualisierung: 18. Mai 2008

© 2001 - 2008 www.mlaunspach.de