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Teil III:
Von der Gipfelstation der Fellhornbahn (1967m) auf dem Krumbacher Höhenweg über
die Kühgundalm (1744m) zur Fiderepasshütte (2067m). Aufstieg zur Hammerspitzen (2260m). Übernachtung auf der Fiderepasshütte. Abstieg über die Kühgundalm zur Talstation der Fellhornbahn (964m).
Unsere dritte Wanderung sollte eine Übernachtung auf einer Berghütte beinhalten.
Die Wahl fiel auf die Fiederepasshütte, da sie neben der Mindelheimerhütte die einzige Hütte war, die bereits geöffnet hatte. Nach der inzwischen obligatorischen Gipfelfahrt zum Fellhorn mit anschließendem Eincremen
(einmal habe ich es vergessen, meine Ärme waren hinterher ziemlich “gerötet”) ging es unterhalb der Kanzelwand (“Geübte” können den Gipfel natürlich mitmachen!) Richtung Krumbacher Höhenweg. An der “Kreuzung”
Kühgund-Alm sind wir dann Richtung Fiederepasshütte abgezweigt. Nach einer kurzen Rast ging es an den Hüttenanstieg, der sich durch Schneereste und Geröllwege doch etwas anstrengend zeigte, aber gut begehbar war.
Nach unserer Ankunft und einer Brotzeit wollten wir die Hammerspitzen besteigen. Da die Wege nicht markiert sind und einiges an Kletterei erforderlich ist, haben wir leider nur die Hälfte geschafft. Aber die
Aussicht war die Mühen allemal wert. Wieder an der Hütte angekommen, konnten wir einige “Bergziegen” am Mindelheimer Klettersteig bobachten. Nach Abendessen (saugut!), einigen Bieren und Schnäpsen haben wir uns dann
auf das Bettenlager (EUR 19,- Nichtmitglieder, EUR 10,- AV-Mitglieder) zurückgezogen. Am nächsten morgen war eigentlich der Abstieg über die Fiederescharte (2214m) und den Panoramaweg (Nr. 442) geplant. Leider
konnte dies wegen einer Erkältung nicht umgesetzt werden, so das der direkte (und ziemlich grausame) Abstieg über die Kühgund-Alm gemacht wurde.
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