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Teil II:

Von der Gipfelstation der Nebelhornbahn (1932m) unterhalb des Hindelanger Klettersteiges zum großen Daumen (2280m), zurück zur Gipfelstation und zum Gipfel des Nebelhorn (2224m).

Unsere zweite Wanderung habe ich einer Anregung aus dem Internet entnommen, muss jedoch feststellen, dass die Angabe “leicht” vielleicht ein wenig untertrieben ist. Zumindest Anfänger können insbesondere bei Schneeresten einige Probleme bekommen. Des weiteren sind für diese Tour Bergschuhe Pflicht.
Bei sonnigen Wetter geht es mit der Nebelhornbahn bis zur Gipfelstation Höfatsblick (Berg- und Talfahrt EUR 21,50-). Nach dem obligatorischen Eincremen (der Sonnenbrand ist höllisch) geht es auf dem markierten Weg (noch sehr viel Schneereste, Markierungen nicht immer sichtbar) unterhalb des Hindelanger Klettersteiges in Richtung hoher Daumen. Links vorbei an den Wengenköpfen stehen wir kurz vor dem Koblatsee, da machen uns Schneereste einen Strich durch die Rechnung. Nach einem Beinahe-Absturz brechen wir (Vorsicht ist besser) die Tour ab, den großen Daumen im Blick. Theoretisch wollten wir den großen Daumen besteigen, dann über den Engeratsgundsee und den Laufbichlersee zurück zur Gipfelstation.
Nach unserer Rückkehr zur Gipfelstation nehmen wir noch die Hürde zum Gipfel des Nebelhorn: der Lohn ist eine fantastische Aussicht (angeblich über 400 Gipfel!). Anschließend fahren wir mit der Gondel zurück ins Tal, unserem Ausgangspunkt.

Diese Tour werden wir aus alle Fälle dieses Jahr nochmal machen!

Streckenlänge

ca. 12km

Gehzeit

ca. 5 bis 6h

Edmund-Probst-Hütte (DAV), direkt an der Gipfelstation gelegen

Blick von der Gipfelstation

Weg zum großen Daumen (links Wengenkopf mit Hindelanger Klettersteig)

Reichlich Schneereste kosten viel Zeit und sind nicht immer so einfach zu überwinden

Weg zum großen Daumen, vor Koblatsee

Rückweg

Blick vom Nebelhorn

Blick vom Nebelhorn auf den Einstieg in den Hindelanger Klettersteig

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Letzte Aktualisierung: 18. Mai 2008

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