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September 2007

Von der Langkofelscharte rund um den Plattkofel (2.960 m) und auf den Gipfel.

Diese Wanderung führte uns in die Dolomiten nach Südtirol. Ziel war die Besteigung des Plattkofels, bei geeigneten Wetter über den Klettersteig “Oskar Schuster”. Nach der Übernachtung auf der Sellajochhütte fuhren wir mit der Kabinenbahn in die Langkofelscharte. In der Scharte angekommen geht es vorbei an der Toni-Demtz-Hütte in 2.685 m Höhe über das Langkofelkar in Richtung Langkofelhütte. Durch den Schneefall in den vergangenen Tagen war der Abstieg ziemlich schwierig, der Weg an manchen Stellen sogar vereist. Nachdem wir die auf 2.256m liegende Langkofelhütte erreicht hatten, mussten wir leider feststellen, dass der Klettersteig total vereist war und nicht gegangen werden konnte. Also sind wir weiter rund um den Plattkofel zur Plattkofelhütte marschiert. Von hier aus startet die technisch einfache aber anstrengende Besteigung des Gipfels (600 Höhenmeter von der Hütte auf 2.302m). Eine herrliche Aussicht  vom Gipfel entschädigt für die Mühen. Nach insgesamt fast 11 Stunden (!) erreichten wir schließlich unser Nachtlager, das empfehlenswerte “Rifugio Salei”

1: Unsere erste Übernachtung in recht “antiken” Rifugio Passo Sella direkt an der Sellagruppe gelegen

2: Blick auf die Sellagruppe

3: Blick ins Tal

4: Auf dem Weg zur Kabinenbahn. Die bringt uns in die Langkofelscharte auf 2.685m

5: Blick auf die Kabinenbahn. Nichts für schwache Nerven.

6: Die Toni-Demetz-Hütte auf 2.685m. Deutlich zu sehen: Vereisung und Schnee

8: Abstieg über das Langkofelkar zur Langkofelhütte. Der Weg ist stellenweis total vereist.

7: Blick durch die Langkofelscharte

9: Blick über das Langkofelkar. Die blaue Farbe kommt durch die Vereisung!

11: Die Langkofelhütte. Im Hintergrund links der Einstieg zum Klettersteig

10: Kurze Rast

12: Wegweiser

13: Das Ziel: Der Plattkofel mit 2.960m

14: Gipfelkreuz

Fazit:

Eine interessante aber auch lange Tour mit fast 11 Stunden. Landschaftlich reizvolle, aber wegen der unterschiedlichen Wetterverhältnisse auch nicht ganz risikofreie Tour.

Die Benutzung der Kabinenbahn erfordert einiges an Sportlichkeit.

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Letzte Aktualisierung: 18. Mai 2008

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